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Worte gegen den Krieg
Ich möchte dem Frieden Flügel verleihn wie den Gebeten, welche Menschen zum Himmel Schrein, dem Hass der Politiker das Garaus machen verhindern, dass Kanonen und Gewehre krachen!
Ich möchte Millionen Hände halten Tränen sanft trocknen, die angstvoll geweint, dass schöne Gefühle sich prachtvoll entfalten und die Sonne der Hoffnung für alle stets scheint.
Ich möchte Trost spenden den Müttern die weinen, deren Söhne kämpfen an der Schwelle zum Tod, mit den Verantwortlichen reden, die da meinen, dass Andersdenkende ermorden tut Not!
Ich möchte mit Engelszungen reden mit einer Stimme wie Donnerhall mit riesiger Kraft Panzer und Kanonen zertreten Machtbesessene bringen zu Fall.
Ich möchte den Krieg in Eisen schmieden so, dass er sich nicht verbreiten kann bewirken, dass alle Menschen sich lieben doch frage ich mich, wie fang ich das an?
Ich möchte, dass jeder Mensch versteht dann ohne Menschlichkeit gar nichts geht, begreifen, verstehen und akzeptieren, dass ist doch wirklich nicht so schwer dann wird die Gewalt müssen kapitulieren, dann gibt es keine Soldaten mehr.
Ich will, dass Staatsmänner die Krieg spielen wollen alleingelassen mit Ihrem Hass selbst in die Panzer steigen mit Grollen dann macht auch denen der Krieg keinen Spaß!
Ich möchte es in den Himmel schreiben dieses "stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin", dass jeder Mensch lese und tut begreifen nur im Frieden hat unser Leben Sinn.
Ich wünsch mir, dass jeder der liest meine Zeilen sich Zeit nimmt sei, sie auch noch so klein einmal tief Luft holt um zu verweilen und nachdenklich horcht in sich hinein.
Ich wünsch mir , dass diese Worte verstanden, auch wenn ich sie aus dem Bauch heraus schrieb, ich sag's frei heraus ohne Umweg und Kanten Ich will ihn nicht-- diesen verdammten Krieg
Urheberrecht Celine Rosenkind
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